Ausgliederung der Verkehrssparte aus der Salzburg AG weiter intensiv vorantreiben

Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz wesentlich

03.Mar 20

„Um die eingeleitete Mobilitätswende bestmöglich fortsetzen zu können, haben sich Stadt und Land dazu entschlossen, die Verkehrssparte aus der Salzburg AG herauszulösen und in eine neue Betriebsgesellschaft des Landes und der Stadt Salzburg zu überführen. Es braucht künftig eine stärkere und gebietsübergreifende Vernetzung und bessere Angebote für den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel. Daher hat auch bereits die politische Steuerungsgruppe mit politischen Vertretern von Land und Stadt unter dem Vorsitz von Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer ihre Arbeit aufgenommen. Das Vorhaben der Salzburger Landesregierung zur Ausgliederung der Verkehrssparte aus der Salzburg AG können wir nur unterstützen und daher werden wir uns mit einem entsprechenden dringlichen Antrag im Landtag am kommenden Mittwoch auch dafür einsetzen, dass alle notwendigen Maßnahmen weiter intensiv vorangetrieben werden, damit per Beginn des Jahres 2021 die neue Struktur für den öffentlichen Verkehr in Kraft treten kann“, so ÖVP-Arbeitsmarksprecher LAbg. Mag. Karl Zallinger.

„In diesem Zusammenhang ist es mir auch besonders wichtig zu betonen, dass die Salzburg AG in ihrer jetzigen Struktur gerade vom hervorragenden Engagement und Können ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lebt. Die Salzburger Landesregierung soll jedenfalls dafür Sorge tragen, dass die Umstrukturierung so gestaltet wird, dass es für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu keinen Verschlechterungen kommt und bei Überführung in eine andere betriebliche Rechtsform grundsätzlich Freiwilligkeit besteht“, so Zallinger weiter.

„Ich möchte Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer und der gesamten Landesregierung dafür danken, dass sie sich auch bereits ganz klar zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Salzburg AG bekannt hat. Diese zeichnen sich durch ihre hohe Qualität aus und daher braucht es auch unbedingt weiterhin deren Expertise, um die begonnene Mobilitätswende weiter erfolgreich fortzusetzen. Sie müssen unbedingt in den weiteren Prozess einbezogen werden. Deshalb sollen auch laufend Gespräche mit den betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geführt und ihnen alle notwendigen Informationen zur Verfügung gestellt werden, welche ihnen Klarheit und Sicherheit über die zukünftigen Arbeitsgegebenheiten bringen. Außerdem sollen auch die Betriebsräte bei allen kommenden Entscheidungen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betrifft, weiterhin informiert und mitgenommen werden“, so Zallinger abschließend.

Mag. Karl Zallinger

LAbg.

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