Bestandsgarantie für das Salzburger Unfallkrankenhaus erreicht

Während andere auf der Straße demonstrieren kämpfe ich am Verhandlungstisch um Lösungen

20.Apr 18

„Während andere aus relativ leicht durchschaubaren Gründen demonstrieren und künstlich Verunsicherung schüren, arbeite ich und kämpfe am Verhandlungstisch um Lösungen. Mir geht es darum, dass die nötigen Reformen im Sozialversicherungssystem partnerschaftlich und konstruktiv umgesetzt werden. Und das funktioniert nur am Verhandlungstisch und nicht auf der Straße“, betonte heute Gesundheits- und Spitalsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Christian Stöckl zum Protestmarsch der Gewerkschaft im Zusammenhang mit der Reform der Sozialversicherungen.

 

Stöckl war am Mittwoch bei einem AUVA-Expertengespräch mit Vizekanzler HC Strache und Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein in Wien, bei dem es um die Frage der Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung in den Unfallkrankenhäusern und den Rehabilitationszentren der AUVA gegangen ist. „Einmal mehr haben dabei sowohl der Vizekanzler als auch die Gesundheitsministerin den Fortbestand der Unfallkrankenhäuser und Rehazentren garantiert, wie ihn Landeshauptmann Wilfried Haslauer und ich für Salzburg fordern. Ich bin froh, dass es jetzt auf höchster Ebene noch einmal eine Klarstellung gegeben hat“, so Stöckl.

 

„Bei diesem Gespräch wurde auch die sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem Land Salzburg und der AVUA in Salzburg gewürdigt und die geplante Kooperation zwischen den Salzburger Landeskliniken und dem Unfallkrankenhaus als absolut positives Beispiel hervorgehoben. Das Projekt ist jetzt so weit fortgeschritten, dass es den entsprechenden Gremien vorgelegt werden kann. Die Kooperation ist vor allem aus medizinischen Gründen notwendig und sichert die Gesundheitsversorgung in der Orthopädie und Traumatologie in Salzburg für die Zukunft sehr gut ab“, so Stöckl.

 

Im Zuge weiterer Reformmaßnahmen der Sozialversicherungen wurden laut Stöckl weitere Gespräche auf Expertenebene mit allen Systempartnern der Sozialversicherungen, des Bundes, der Länder, der Gemeinden und Städte, der Ärzte- und Patientenvertretung festgelegt. „Wesentlich für mich ist, dass es bereits jetzt eine Bestandsgarantie für das Unfallkrankenhaus gibt und es damit zu keiner Kürzung der Leistungen für die Patientinnen und Patienten kommt und die Jobs für die Angestellten gesichert sind“, so Stöckl.

Dr. Christian Stöckl

Landeshauptmann-Stv. / BO-Tennengau

Kontakt Artikel von: Dr. Christian Stöckl

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