Das politische Klima in Salzburg bewahren

15.Nov 18

„Es ist das Recht von jedermann, jederzeit wofür oder wogegen auch immer zu demonstrieren. Und das ist auch gut so. Inhaltlich muss man viele der Forderungen als völlig lebensfremd und absurd bezeichnen. Ich denke, dass die apodiktische Forderung nach einer 32-Stunden-Woche („4 Tage sind genug“), die Forderung auf ein Recht (!) auf Migration und die lapidare Forderung für „gleiche soziale und politische Rechte für alle“, in Salzburg kaum mehrheitsfähig sind. Das hat auch nichts mehr mit einer - durchaus legitimen - Kritik an der Bundesregierung zu tun, sondern ist Inhalt der linken Mottenkiste. Ich persönlich halte nichts davon, dass man versucht, den Streit aus Wien auf die Salzburger Straße zu verlagern und auf mehreren Ebenen versucht, das politische Klima in Salzburg, das traditionell von Konsens und Kooperation geprägt ist, zu gefährden“, so Landesgeschäftsführer Wolfgang Mayer zu der heute erstmals in Salzburg geplanten Demonstration und den Aussagen von Sozialdemokraten bei der am Dienstag abgehaltenen AK-Vollversammlung.

 

Wenn der FSG-Landesvorsitzende und Landtagsabgeordnete Gerald Forcher in einer offiziellen Sitzung in der Arbeiterkammer-Vollversammlung den politischen Mitbewerber mit dem männlichen Geschlechtsorgan vergleicht, ist die Grenze des politischen Anstandes deutlich überschritten. Die aktuellen Umfragen und die Personalvertretungswahlen (der „Achtungserfolg“ von minus 15 Prozent) mögen Anlass zur Nervosität geben – umso mehr ist die SPÖ und auch Kollege Forcher eingeladen, zu einem konstruktiven Miteinander zurückzufinden“, so Mayer zur Rhetorik, die im Wortsinn unter der Gürtellinie liegen.

 

„Dass die Opposition in Salzburg keine landespolitischen Themen findet, erachtet die Salzburger Volkspartei als Bestätigung der guten Arbeit von Landeshauptmann Wilfried Haslauer und seinem Team. Die Salzburger Volkspartei wird weiterhin unaufgeregt das machen, was sich die Salzburgerinnen und Salzburger erwarten und wofür sie mit großem Erfolg gewählt wurde: Salzburg weiter nach vorne bringen“, so Mayer abschließend.

LGF Mag. LAbg. Wolfgang Mayer

LGF Mag. Wolfgang Mayer

LAbg.

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