Mit Änderung des Waffengesetzes setzt Bundesregierung Forderung der Salzburger Volkspartei um:

Justizwachebeamte bekommen Waffenpass und gleiche Regelung wie Polizisten.

08.Oct 18

Justizwachebeamte und auch Militärpolizisten müssen in Zukunft nicht mehr einen Bedarf zum Führen einer Faustfeuerwaffe nachweisen, sondern bekommen analog zur Regelung für die Polizisten einen Waffenpass. Das ist Teil der Änderung des Waffengesetzes, die am Montag in Begutachtung geht.

 

"Seit der letzten Novelle des Waffengesetzes dürfen Polizistinnen und Polizisten ihre Dienstwaffen auch privat tragen, um sich und andere in Gefahrensituationen mit einer Waffe schützen zu können. Mit der jetzigen Änderung wird unsere Forderung umgesetzt: auch Justizwachebeamte bekommen die gleiche Regelung. Diese haben eine mit der der Polizei vergleichbare, gute Ausbildung an der Waffe, welche auch regelmäßig überprüft wird. Außerdem befinden sie sich durch ihre berufliche Nähe zu Personen mit erhöhtem Gewaltpotenzial in einer vergleichbaren Situation", so der ÖVP-Sicherheitssprecher LAbg. Hannes Schernthaner zur bevorstehenden Änderung des Waffengesetzes.

 

"Ich möchte mich an dieser Stelle sowohl bei den Polizistinnen und Polizisten als auch bei den Justizwachebeamten für ihren Einsatz und ihr Engagement bedanken. Ich habe größten Respekt davor, was sie täglich mit großer Professionalität leisten. Sie tragen mit ihrer Arbeit ganz wesentlich dazu bei, dass wir in einem der sichersten Länder leben", so Schernthaner abschließend.

LAbg. Bgm. Hannes Schernthaner

Hannes Schernthaner

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