Naturschutz mit Hausverstand und auf Augenhöhe mit den Betroffenen zahlt sich aus

Natura-2000-Gebiete - EU Kommission stellt Vertragsverletzungsverfahren ein

29.Jul 19

„Naturschutz mit Hausverstand, auf Augenhöhe und mit Einbindung der Betroffenen anstelle von Verboten und drohenden Enteignungen zahlt sich aus und bringt auch die gewünschten Ergebnisse. Nach nur einem Jahr im Amt gelingt ÖVP-Naturschutzlandesrätin Maria Hutter im Fall der Natura-2000-Gebiete der Durchbruch. Die von der EU geforderten zusätzlichen Natura-2000-Gebiete in Salzburg sind unter Dach und Fach. Das Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission wegen fehlender Europaschutzgebiete wird eingestellt. Ein großer Erfolg“, freut sich ÖVP-Naturschutzsprecher LAbg. Simon Wallner.

„Für die Salzburger Volkspartei war von Anfang an klar, dass Neuausweisungen von Natura-2000-Gebieten nur in Übereinstimmung mit den Grundbesitzern von statten gehen können. In intensiven Gesprächen und vielen Verhandlungsrunden konnte Landesrätin Maria Hutter, die die Naturschutzagenden im vergangenen Jahr übernommen hat, das gewünschte Einverständnis herstellen“, so Wallner abschließend.

Bgm. Ing. LAbg. Simon Wallner

Ing. Simon Wallner

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