SPÖ in der 380-kV-Frage völlig unglaubwürdig

2011 wird das Erdkabel für tot erklärt, 2020 posiert Steidl mit Kabelbefürwortern

03.Feb 20

Völlig unglaubwürdig agiert die SPÖ für ÖVP-Klubobfrau Daniela Gutschi in Sachen 380-kV-Leitung. „2011, als die SPÖ noch die führende politische Rolle in Salzburg innehatte, wurde das Erdkabel von der damaligen SPÖ-Landeshauptfrau offiziell für tot erklärt. Schon zuvor sind Bekenntnisse der Landeshauptfrau für die Notwendigkeit der ´Salzburg-Leitung´ dokumentiert, z.B. 2008 in der Landtagsdebatte zur Novelle des Landeselektrizitätsgesetzes. Noch Anfang 2019 begrüßten u.a. auch der Präsident der Salzburger Arbeiterkammer und der SPÖ-dominierte Gewerkschaftsbund den positiven Bescheid des Bundesverwaltungsgerichtshofes zur 380-kV-Leitung. Jetzt, weil es darum geht aus der Sache vermeintliches politisches Kleingeld zu schlagen und den Landeshauptmann, der zudem keinerlei Einfluss auf ein rechtsstaatliches Verfahren nehmen kann, in der Sache in Misskredit zu bringen, lassen sich SPÖ-Chef Steidl und SPÖ-Gewerkschafter und Landtagsabgeordneter Forcher medienwirksam mit Freileitungsgegnern abbilden. Die Bürgerinnen und Bürger werden sich selber ein Bild über die Glaubhaftigkeit solcher Aktionen machen“, meint ÖVP-Klubobfrau Daniela Gutschi.

KO Mag. Daniela Gutschi

KO Mag. Daniela Gutschi

Klubobfrau / LAbg.

Kontakt Artikel von: KO Mag. Daniela Gutschi

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