Salzburg steht voll hinter dem Unfallkrankenhaus – funktionierende Strukturen müssen erhalten bleiben

09.Apr 18

„Die von der AUVA betriebenen Einrichtungen, allen voran das Unfallkrankenhaus (UKH), leisten einen wichtigen und unverzichtbaren Beitrag zur Gesundheitsversorgung in Salzburg. Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA ist mit ihrem 4-Säulen-Modell (Prävention, Unfallheilbehandlung, Rehabilitation und Berentung) ein wichtiger und umfassender Partner und trägt zur sozialen Absicherung der Bevölkerung bei. Bei der derzeitig von der FPÖ-Gesundheitsministerin losgetretenen Debatte über eine Reform der Sozialversicherungsträger ist festzuhalten, dass eine Auflösung des UHK oder eine Gefährdung des von Gesundheitsreferent Christian Stöckl eingeleiteten Weges der stärkeren Kooperation zwischen den Landeskliniken und dem UKH nicht in Frage kommt. Das wurde heute auch in einem Arbeitsgespräch von Landeshauptmann Wilfried Haslauer mit dem ÖVP-Klubobmann im Nationalrat, August Wöginger, klargestellt. Über eine Reform der AUVA, wie im Koalitionsübereinkommen festgehalten, kann diskutiert werden. Dieser Reformweg kann aber aus meiner Sicht nur zu einer langfristigen Absicherung der AUVA als Sozialversicherungsträger und nicht zur Auflösung führen“, ist ÖVP-Gesundheitssprecherin LAbg. Michaela Bartel überzeugt.

Michaela Bartel

LAbg.

Kontakt Artikel von: Michaela Bartel

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