Salzburg tritt dem „Institut für Föderalismus“ wieder bei

Unterstützung der wissenschaftlichen Forschung und Weiterentwicklung des Föderalismus

02.Jan 19

Das „Institut für Föderalismus“ mit Sitz in Innsbruck unterstützt die wissenschaftliche Forschung und Weiterentwicklung des Föderalismus durch die Vergabe von Forschungsaufträgen und die Beratung von Entscheidungsträgern. Salzburg hat im Jahr 2004 die Mitgliedschaft am Institut durch die damalige Landeshauptfrau beendet.

 

„Mich freut es sehr, dass Salzburg die Mitgliedschaft im „Institut für Föderalismus“ im Jahr 2019 wieder begründet, denn der Föderalismus ist ein wesentliches Grundprinzip der österreichischen Verfassungsstruktur. Der Föderalismus hat den Vorteil, dass viele Herausforderungen bürgernah auf Länderebene gelöst werden können, und dies oftmals viel effizienter als in zentralen Systemen. Somit kann ein föderales System stärker auf die regionalen Bedürfnisse und Gegebenheiten vor Ort eingehen“, so Klubobmann- Stv. Josef Schöchl.

 

„Das „Institut für Föderalismus“ stellt wichtige, wissenschaftlich basierte Fakten zum Thema Föderalismus für die politische Diskussion zur Verfügung. Den Föderalismus als demokratiepolitische Chance zu sehen ist mir ein großes Anliegen. Es muss unser Ziel sein, den Föderalismus weiter zu stärken. Dazu liefert das Institut für Föderalismus einen wesentlichen Beitrag und es ist sehr positiv, dass Landeshauptmann Wilfried Haslauer den Wiedereintritt unseres Landes in das Institut in die Wege geleitet hat“, so Schöchl abschließend.

BO KO-Stv. HR Dr. Josef Schöchl

HR Dr. Josef Schöchl

Bezirksobmann Flachgau / Klubobfrau-Stv.

Kontakt Artikel von: HR Dr. Josef Schöchl

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