Salzburger Volkspartei: stabile Verhältnisse – stabile Werte

Knapp vier Monate vor der Landtagswahl in Salzburg zeigt eine Positionierungsstudie und Wahlmotivforschung am Wählermarkt im Bundesland Salzburg durch IMAS interessante Ergebnisse.

29.Dec 17

Salzburger Volkspartei: stabile Verhältnisse – stabile Werte

Knapp vier Monate vor der Landtagswahl in Salzburg zeigt eine Positionierungsstudie und Wahlmotivforschung am Wählermarkt im Bundesland Salzburg durch IMAS interessante Ergebnisse.

Zufriedenheit mit der Salzburger Landespolitik steigt auf hohem Niveau

80 Prozent der Salzburgerinnen und Salzburger sind mit der Salzburger Landesregierung sehr (16 Prozent) oder einigermaßen (64 Prozent) zufrieden. Lediglich 17 Prozent sind eher nicht (13 Prozent) oder überhaupt nicht (4 Prozent) zufrieden. Im Vergleich zur Messung vom Jänner 2017 eine signifikante Zunahme der Zufriedenheit: Plus 7 Prozent bei „sehr zufrieden“, plus 5 Prozent bei „einigermaßen zufrieden“ und jeweils minus 5 Prozent bei „eher nicht zufrieden“ oder „überhaupt nicht zufrieden“.

Wenn man nach den Ursachen für die Zufriedenheit fragt, dominiert der Stil der Salzburger Landesregierung: „Gute Zusammenarbeit, wenig Streit“, „tun etwas, bewegen etwas“ – inhaltlich wird die gute Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, die Sozialpolitik, die Sicherheit und die Finanzpolitik hervorgehoben. Die Unzufriedenheit ist in erster Linie von zwei Kritikpunkten geprägt: zum einen mit der Unzufriedenheit der Verkehrssituation und zum anderen mit einer allgemeinen Politikverdrossenheit.

„Dass es seit Jänner 2017 - auf sehr hohem Niveau - zu einem weiteren, starken Anstieg der Zufriedenheit mit der Salzburger Landespolitik gekommen ist, spricht für die Landesregierung unter Wilfried Haslauer. In Summe ein schönes Zeugnis für die Arbeit der Landesregierung und vor allem Ansporn für uns, die Werte weiterhin stabil zu halten und zu steigern“, resümiert ÖVP-Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Wolfgang Mayer; dazu passe auch der Befund, wonach eine relative Mehrheit der Salzburgerinnen und Salzburger der Meinung sind, dass die Lebensqualität, die soziale Absicherung und die wirtschaftliche Situation in Salzburg besser sind als in anderen österreichischen Bundesländern. Nur eine Minderheit von 11 Prozent schätzt die Bedingungen im Bundesländervergleich als schlechter ein.

„Wir wollen Salzburg zur Top-Region in Europa machen. Es ist schön, wenn sich die subjektiven Wahrnehmungen an die objektiven Erfolge annähern. Ich nenne nur drei Faktoren: die geringste Arbeitslosigkeit in ganz Österreich, das höchste Wirtschaftswachstum und erstmals seit 1945 das höchste Bruttoregionalprodukt noch vor Wien. Diese Landesregierung ist unter schwierigsten Rahmenbedingungen gestartet und erledigt ihren Job: nicht nur keine neuen Schulden, sondern Schuldenabbau in der Höhe von 350 Millionen Euro, eine wirksame Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik, Investitionen in die Bildung unserer Kinder, als erstes Bundesland Umstellung auf die Drei-Komponenten-Budgetierung, zahlreiche Reformen in der Verwaltung. Das gibt den Menschen in Salzburg wieder Vertrauen und Hoffnung“, so Mayer.

Zentrales Anliegen für die Zukunft: Stabilität in Salzburg

Ganze zwei Drittel der Salzburgerinnen und Salzburger glauben, dass es in Zukunft immer schwieriger wird, ein Land stabil zu führen. Dabei sind 80 Prozent der Salzburger Bevölkerung stabile, politische Verhältnisse in Salzburg sehr wichtig. Weiteren 15 Prozent sind sie einigermaßen wichtig. Wenn man die Salzburger Bevölkerung befragt, welche Partei am besten dafür sorgen kann, dass sich Salzburg in eine stabile und sichere Zukunft entwickelt, nennen 52 Prozent die Salzburger Volkspartei. Noch deutlicher wird der Befund, wenn man nach konkreten Personen fragt: 58 Prozent trauen Landeshauptmann Wilfried Haslauer am ehesten zu, das Land Salzburg gerade in schwierigen Zeiten gut zu führen und 51 Prozent, dass Wilfried Haslauer am ehesten für stabile politische Verhältnisse sorgen kann.

65 Prozent trauen der Salzburger Volkspartei am ehesten zu, dass die wirtschaftliche Entwicklung Salzburgs gestärkt wird. Klare Kompetenzführerschaft auch bei den Themen Arbeitsplatzsicherung (im Übrigen Top-Thema), Sicherung einer modernen Gesundheitsversorgung, Sicherheit, Budgetpolitik, Verkehrspolitik und in Hinblick auf einen ordentlichen politischen Stil.

Sonntagsfrage: Salzburger Volkspartei stabil im Aufwind

In der gewichteten und hochgerechneten Umfrage (n=800, 84 Prozent Deklarierte, Schwankungsbreite +/- 3,8 Prozent bei einem Signifikanzniveau von 95,45 Prozent, Untersuchungszeitraum 4. Dezember bis 14. Dezember) käme die Salzburger Volkspartei derzeit auf 34 - 36 Prozent, die SPÖ auf 20 - 22 Prozent, die FPÖ auf 15 - 17 Prozent, die GRÜNEN auf 14 - 16 Prozent, die NEOS auf 8 - 10 Prozent, SBG – Liste Hans Mayr auf 1 - 2 Prozent, FPS auf 0,5 - 1,5 Prozent und Andere auf 0,5 - 1,5 Prozent.

„Für uns ist diese Umfrage Ansporn, mit 100 Prozent für Salzburg weiter zu arbeiten. Wir behandeln Umfragen grundsätzlich mit einer gewissen Vorsicht. Diese Vorsicht ist umso mehr geboten, wenn man bedenkt, dass sich die deutliche Mehrheit in Salzburg als Wechselwähler bezeichnet: 28 Prozent als „gelegentliche“ Wechselwähler und 26 Prozent als „jemand, der jeweils neu entscheidet“, so Mayer abschließend.

LGF Mag. Wolfgang Mayer

LAbg.

Kontakt Artikel von: LGF Mag. Wolfgang Mayer

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