Verdreifachung der Mittel für Entwicklungshilfe als starkes politisches Signal

Konzentrierter, nachhaltiger und langfristiger Mitteleinsatz soll Bewusstseinsbildung stärken und Bindung herstellen

19.Dec 18

"Die Salzburger Landesregierung setzt mit der Verdreifachung der Gelder für Entwicklungszusammenarbeit ein klares, politisches Signal und will damit auch zur Bewusstseinsbildung beitragen: Wir übernehmen Verantwortung und wollen Menschen in benachteiligteren Regionen der Welt dabei unterstützen, ihr Leben vor Ort meistern zu können“, so Landeshauptmann Wilfried Haslauer in der heutigen ´Aktuellen Stunde´ im Landtag.

„Auf dem afrikanischen Kontinent herrscht eine enorme Dynamik, mit vielen krisenhaften Folgen, aber auch mit Entwicklungen, die große Chancen bieten und Hoffnung machen. In Syrien findet eine der größten Christenverfolgungen der letzten Jahre statt. Diese Umstände müssen wir stärker ins Bewusstsein rufen und wollen mit einem nachhaltigen, konzentrierten und langfristigen Einsatz der Mittel für Entwicklungshilfe einen Beitrag dazu leisten, einer bestimmten Region Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen“, so der Landeshauptmann weiter.

„Wir wollen mit der Aufstockung der Gelder für die Entwicklungszusammenarbeit auch ganz bewusst Armut, als eine zentrale Ursache für die weltweiten Migrationsbewegungen, noch stärker am Ursprungsort bekämpfen. Wichtig ist uns dabei, dass diese Hilfe zielgerichtet ankommt. Dazu werden wir konkrete Projekte und Gemeinden auswählen, mit denen wir zusammenarbeiten werden. Das macht Entwicklungszusammenarbeit greifbar und stellt einen direkten Bezug zwischen Salzburg und den Menschen, die wir unterstützen wollen, her", ergänzt ÖVP-Landtagsabgeordneter Karl Zallinger.

Mag. Karl Zallinger

LAbg.

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Dr. Wilfried Haslauer

Landesobmann Landeshauptmann

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